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Glossar D  Stand: 2017-02-23

D-Kanal
(auch D-Channel) ist ein Kanal zur ISDN-Signalübermittlung. Siehe auch B-Kanal, ISDN.

D-LAN
D-LAN-Adapter Mit einem D-LAN (von Direct Local Area Network, auch als Power-LAN bezeichnet) werden vorhandene Stromleitung für die Datenübertragung genutzt. Es müssen keine zusätzlichen Leitungen verlegt werden. Wer kein WLAN im Haus betreiben möchte, oder wenn der WLAN-Router im Keller es nicht schafft in den zweiten Stock zu funken, wäre ein D-LAN eine Alternative. Man braucht dazu mindestens zwei D-LAN-Adapter.
Der erste verbindet den Router mit dem Stromnetz. Der zweite (oder weitere) wird (werden) in dem Raum eingesteckt, in dem ein Gerät (Computer, Spielkonsole, Drucker, netzwerkfähiger Fernseher, netzwerkfähige Festplatte,...) mit dem LAN verbunden werden soll.
Im Bild ein D-LAN-Adapter mit 4 LAN-Anschlüssen. Mit ihm könnten sich auch 4 Teilnehmer einer LAN-Party untereinander und mit dem Internet verbinden.
Typische Übertragungsraten von D-LAN-Adapter sind 85MBit/s oder 200MBit/s, je nach verwendeter Technik.
Hinweis:
Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz können den Einsatz von D-LAN-Adaptern stören, wenn deren Filter das Signal auf den Leitungen zu arg dämpfen. In solchen Fällen den Adapter zumindest vor die Steckdosenleiste oder auf eine andere Steckdose im Zimmer setzen.
Siehe auch PLC.

D21
Die von IBM Deutschland angeregte Initiative D21 steht für "Deutschland im 21. Jahrhundert". Weitere deutsche Unternehmen, vor allem der Informations- und Kommunikationsbranche, haben sich mittlerweile als gemeinnütziger und eingetragener Verein zusammengeschlossen, um Deutschland auf dem Weg von der Industrie- zur Informationsgesellschaft zu unterstützen.
Internetadresse: http://www.initiatived21.de/ (Stand 2013-07)

DAB
Digital Audio Broadcasting ist ein digital ausgestrahltes Radioprogramm, das nur mit entsprechend ausgestatteten Geräten empfangen werden kann. Neben Sprache und Musik in CD-Qualität können auch Bilder und Texte empfangen werden. So z.B. Wettervorhersagen, Stau- und Umleitungsmeldungen oder auch Hintergrundinformationen zum laufenden Radioprogramm. Die Dienste werden über das Radio oder einen zusätzlichen Bildschirm empfangen. 

Daemon
Ein UNIX-Prozess, der im Hintergrund z.B. HTTP-, E-Mail-Dienste  oder Druckaufträge steuert. 

DAP
Mit dem Directory Access Protocol kann von einem Klienten auf einen X.500-Server zugegriffen werden. Siehe auch LDAP

Data-Binding
Möglichkeit, auf einer Web-Seite andere Daten einzubinden (Dynamic HTML). So braucht man eine HTML-Seite nicht noch zusätzlich zu aktualisieren, wenn sich die eingebundene Datei (z.B. Terminkalender, Telefonliste, Speiseplan etc.) verändert hat. 

Data-Mining
ist die Kunst, wie ein Minenarbeiter im Bergwerk nach Edelsteinen sucht, aus dem Datenberg relevante Informationen ans Tageslicht zu fördern. So lassen sich z.B. aus bisherigen Bestelldaten Kundenprofile gewinnen. Damit kann die Werbung besser auf den potenziellen Bedarf zugeschnitten werden. 
Wenn Sie sich viel in Newsgroups bewegen und dort über Hobbies, Weltanschauung, privates etc. plaudern, werden diese Artikel von speziellen Suchmaschinen gespeichert. Wenn Sie sich dann um eine Stelle bewerben, könnte es sein, dass man sich zuvor schon ein "Bild" durch Suchen und Zusammentragen mit Hilfe des Internet von Ihnen gemacht hat. Siehe auch Kurs-Seite "Sicherheits-Checkliste".

Database-Marketing
ist die computergestützte Aufbereitung und Nutzung aller vorhandenen Informationen über Kunden- und Interessentendaten. Ziele des Database Marketings sind z.B. eine differenziertere Kundenansprache, die Produktion zielgruppengerechter Produkte oder die Prognose zukünftigen Einkaufsverhaltens. Grenzen für diese Art von Marketing werden durch Datenschutzgesetze vorgegeben. 

DataGlove
Datenhandschuh für die Steuerung und Navigation in der virtuellen Realität (VR). 

Datagramm
Ist ein Datenpaket im Internet, das - je nach verwendetem Protokoll - einen definierten Header (Vorspann), ein definiertes Ende und eine festgelegte Länge hat.

Datawarehouse
Ein "Datawarehouse" eines Unternehmens ist ein Zwischenlager für Daten unterschiedlichster Art. Auf diesen Datenpool können mehrere unterschiedliche Programme - je nach Aufgabenstellung (Bestellung, Fertigung, Lieferung, Rechnung, Kundenschreiben etc.) - zugreifen. Redundante Daten können so vermieden werden. Die Datenhaltung erfolgt objektorientiert und nicht applikationsorientiert. So wird das Programm zur Erstellung einer Rechnung sowohl auf die Produktdaten (Bestellnummer, Beschreibung, Preis, etc.), als auch auf Kundendaten (Name, Anschrift) zugreifen. 
Aus den operativen Daten (Produktdaten, Kundendaten, Bestell- und Versanddaten, etc.) werden für das Management eines Unternehmens ständig aussagekräftige Daten herausgefiltert, wie z.B. Auftragseingang, Umsatz oder Umsatzentwicklung, Lagerbestände etc. 

Gerade für weltweit operierende Firmen ist die Möglichkeit interessant, über das Inter- bzw. Intranet mit entsprechenden Applikationen auf Firmendaten zuzugreifen, bzw. Prozesse zu steuern. 
Beispiel 1): Vor der Konferenz holt sich der Manager die aktuellen Planungsdaten aus dem Internet. Natürlich erfolgt die Übertragung solch brisanter Daten verschlüsselt. 
Beispiel 2): Der Außendienstmitarbeiter fragt die Lieferzeit und Verfügbarkeit von Produkten ab, die der Kunde wünscht und kann diese auch direkt bestellen. 

Datenautobahn
Im Englischen auch "data highway" oder "information highway". Gemeint sind Hochgeschwindigkeitsnetze, in denen Datenpakete allerdings nicht mit Autos transportiert, sondern elektronisch übermittelt werden, die z.B. auch Videokonferenzen erlauben. Es kann aber auch zu Staus kommen, wie es auf Autobahnen üblich ist. Siehe auch ATM

Datenhandschuh
siehe unter DataGlove

Datenkompression
Reduktion des Speicherbedarfs von digitalen Daten. Siehe Kompression

Datenschutz
Gesetze zum Schutz vor Missbrauch personenbezogener Daten. Personen müssen darüber unterrichtet werden, wenn ihre Daten erstmals eingespeichert werden. Darüber hinaus haben die Bürger das Recht auf Auskunft über die zu ihrer Person gespeicherten Daten sowie einen Berichtigungs-, Sperrungs- und Löschanspruch, sofern die Daten fehlerhaft sind oder unzulässigerweise gespeichert wurden. 
Nach deutschem Recht ist das Ziel des Datenschutzes, die Ausführungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und anderer Rechtsvorschriften zum Schutz personenbezogener Daten sicherzustellen. Dabei ist der Einzelne davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird (§1 Abs.1 BDSG).

DAU
Dümmster anzunehmender User. Entspricht im Englischen dem Begriff "Lamer". Eine Mischung aus Dummheit, Ignoranz, Unverschämtheit und Penetranz. Ein DAU macht alle Fehler, die man machen kann. Nicht alle Programme sind gegen DAUs resistent. Einen solchen Anwender am Telefon zu haben, ist der Alptraum eines jeden Hotline-Mitarbeiters: 
... 
Hotline: Was steht denn gerade auf Ihrem Monitor?
DAU: Eine Blumenvase.
Hotline: Nein, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor steht!
DAU: Samsung!
Hotline: Nein! Was auf Ihrem Schirm steht, möchte ich wissen.
DAU: Moment, der hängt an der Garderobe.
... 

DBCS
Ein Double Byte Character Set ist ein Zeichensatz, der zwei Byte zur Darstellung aller Zeichen nutzt. Siehe auch Unicode

DBMS
Ein Datenbank-Managementsystem ist eine Software, mit der Informationen organisiert, gespeichert und abgerufen werden können. Siehe auch: ODBC, RDBMS, SQL

DCOM
Das Distributed Component Object Model ist eine Variante des Microsoft-Software-Standards COM, mit dem Dienste einer Software via Netzwerk zur Verfügung gestellt werden können. DCOM verwendet zur Realisierung RPC, um die Netzwerk-Verbindungen herzustellen. Vergleiche auch ActiveX, COM, JavaBeans, OLE, OCX und OLE

DCR
Director. Datei-Format der Firma Macromedia für animierte Web-Seiten. 

Deadlock
Deadlock Fehlermeldung Steht im Englischen für Riegelschloß, Blockade, Sackgasse. 
1.) Wenn sich beispielsweise Programme (Transaktionen) gegenseitig blockieren. 
Wer kennt es nicht: die Windows-Eieruhr wird angezeigt, aber es passiert nichts mehr, weil sich der Rechner "aufgehangen" hat.
2.) Zustand bei dem es für den Anwender keinen Ausweg, keine Lösung gibt. 

DE-CIX
DEutscher Commercial Internet EXchange ist ein Datenaustauschknoten deutscher ISPs in Frankfurt a. M.. Ohne diese Verbindung müsste ein Großteil des innerdeutschen Datenverkehrs umständlich über die USA bzw. das europäische Ausland geleitet werden. 
Internetadresse: http://www.de-cix.net/ (Stand 2013-07).

Debugger
Ein Debugger (in englisch soviel wie "Entlauser") ist ein Fehlersuchprogramm für den Programmentwickler, um unerwünschte Bugs aufzuspüren und zu beseitigen. 

Decoder
Hard- oder Software-System zum Decodieren (entschlüsseln) von Daten. So ist zum Beispiel zum Empfang von Pay-TV-Sendungen ein Decoder erforderlich. 

Deep Links
Englisch für "Tiefe Verlinkung". 
Beispiele wären Auktion- oder Job-Angebote, die Angebote anderer Anbieter als "Treffer" einblenden. 
Kein Wunder, dass die betroffenen Anbieter von solchem Schmarotzertum nicht immer begeistert sind:
*  eigene Resourcen werden von Anderen (durch die Konkurrenz) genutzt, 
*  die "Einschaltquote" reduziert sich, die auch für Werbepartner von Interesse ist
*  Einstiegsseiten werden umgangen, so werden dort platzierte Angebote nicht wahrgenommen

default
"Default-Settings", "Default-Werte" oder "Default-Einstellungen" sind voreingestellte Werte (Standardwerte, Idealwerte).
Dabei kann es sich um Einstellwerte von Computerprogrammen (z.B. Menüleisten, Dateiablage, Formatvorlagen, Farbeinstellungen) oder auch Hardware (z.B. Schalter- bzw. "Jumper"-Stellungen auf PC-Karten) oder Startwerte und Eingabefelder auf Internetseiten (WebMail, Suchmaschine, Formulare) handeln. 

Delisting
Gemeint ist hier das Austragen einer WWW-Seite aus dem Index einer Suchmaschine. Grund hierfür könnte ein Fall von Spamdexing sein. 

Denglisch oder Denglish
Eher abwertender Begriff dafür, dass die deutsche Sprache immer mehr von englischen Begriffen (Anglizismen) oder deutsch-englischen (Pseudo-)Wortgebilden "durchsetzt" wird.
Mehr dazu auf Kurs-Seite "Wording, Denglisch & Co.".

DENIC DENIC-Logo
DEutschen Network Information Center (DE-NIC)". Deutsche Domains unterhalb der Top Level Domain (TLD) DE werden bei der DENIC eG registriert.  Hier können Sie den Inhaber einer deutschen Domain aus der WHOIS-Datenbank ermitteln.
Internetadresse: http://www.denic.de/ (Stand 2013-07)

DES
Steht für Data Encryption Standard und ist ein normiertes Private-Key-Verfahren (ANSI-Standard  X3.92-1981) zur Verschlüsselung von Daten. DES ist zwar weit verbreitet, allerdings aufgrund der geringen Schlüsselgröße von 56 Bit nicht mehr zeitgemäß. Triple-DES (3DES) erhöht die Sicherheit des normalen DES-Verfahren, indem auf einen doppelten Schlüssel (116 Bit) der DES Algorithmus dreifach durchlaufen wird. Siehe auch IDEA, RSA und Kurs-Seite "Verschlüsselung/Kryptographie". 

Desktop-Sharing
Die Möglichkeit, über den Desktop einen anderen PC komplett fernzusteuern, als wenn man davor sitzen würde. 
Ideal für den Hotline- bzw. Helpdesk-Einsatz zur Fehleranalyse auf einem entfernten Rechner. Vergleiche Application-Sharing, siehe auch Kurs-Seite "Internet-Konferenz". 

DFN
Deutsches ForschungsNetz. Der DFN-Verein betreibt seit 1984 das Wissenschaftsnetz (WIN) für Forschung, Lehre und Entwicklung. Was früher Universitäten vorbehalten war, ist jetzt auch Privatpersonen möglich, die die Dienste des DFN nutzen können.
Internetadresse: http://www.dfn.de/ (Stand 2013-07)

DFÜ
steht für Datenfernübertragung. Ein etwas veralteter Begriff für "Online" sein. 

DGSE
Direction Generale de la Securite Exterieure ist ein französischer Geheimdienst. Auch sie ist, wie die NSA oder auch CIA, dafür bekannt, dass sie auch schon einmal zum Wohle der französischen Wirtschaft arbeitet oder - anders ausgedrückt - Wirtschaftsspionage betreibt. Siehe auch Kurs-Seite "Der Lauschangriff".

DHCP
Steht für Dynamic Host Configuration Protocol. Wenn Sie sich bei Ihrem Provider einwählen, wird Ihnen in den meisten Fällen eine dynamische IP-Adresse zugewiesen, denn ohne IP-Adresse geht nichts im Internet. Beim Einwählen ordnet das DHCP dem Klientenrechner automatisch eine z.Zt. nicht benutzte IP-Adresse aus einem Adress-Pool des Providers zu. 

DHTML
Dynamisches HTML. Sammelbegriff für verschiedene Lösungen bei denen einzelne Elemente in HTML-Dateien während der Anzeige dynamisch ihren Inhalt ändern. 
Dies kann z.B. mit Hilfe von Applets oder JavaScripts realisiert werden.

Dial-up
Eine Verbindung zu einem Computer, die dadurch erzeugt wird, dass über ein Modem oder ISDN auf einer Telefonleitung angerufen wird. Siehe auch PPP-Verbindung.

Dialer
Software, die eine (kostenpflichtige) Internet-Verbindung über eine Telefonleitung auf dem PC installiert.

digital
Elektronische Übertragung, Speicherung und Verarbeitung von Informationen jeglicher Art, wobei alle Werte binär codiert werden. Alle Daten werden letztlich in Zahlenfolgen aus den Ziffern 0 und 1 (2 Zustände, daher binär) umgesetzt, die von Computern lesbar sind. Ein ISDN-Telefon arbeitet, im Gegensatz zu einem analogen Telefon, digital. 

Digitale Signatur
Mit einer Public-Key-Verschlüsselung kann ein Autor seine Dokumente, z.B. seine E-Mail, digital unterschreiben. Jeder kann mit dem öffentlichem Schlüssel des Autors die Echtheit von Werk und Unterschrift prüfen. Siehe auch PGP

DIN Logo DIN
Das Deutsche Institut für Normung ist ein staatliches Normungsinstitut, ähnlich dem amerikanischen ANSI. Vergleiche auch ISO
Internetadresse: http://www.din.de/ (Stand 2013-07)

Directory
Siehe unter Verzeichnis.

DirectX
Eine Software-Schnittstelle "API" zur schnellen Ansteuerung von Grafikkarten für Spiele oder Multimedia-Anwendungen unter dem Betriebssystem Windows. Außerdem vereinfacht DirectX den Zugriff auf Soundkarte, Netzwerk und Speicher. 
Das 'X' im Namen von DirectX fasst mehrere Teilfunktionen zusammen: 
Direct3D (Darstellung dreidimensionaler Objekte), 
DirectDraw (direktes Schreiben in das Video-RAM), 
DirectInput (Unterstützung von Eingabegeräten mit Rückkopplung),
DirectPlay,
DirectSound (Ansteuerung von Soundkarten) und 
DirectSound3D (für 3D Audio-Hardware mit Raumeffekten). Siehe auch OpenGL

DIS
Datenschutz- und Informations-Sicherheit (IS).

Disclaimer
Englisch für "Ausschlussklausel". Auch auf Internetseiten findet man oft solche Haftungs- und Garantieablehnungen, wie auch auf der Startseite dieses Kurses: 
"Alle auf den Kurs-Seiten enthaltenen Warenzeichen und Produktbezeichnungen sind Eigentum des jeweiligen Besitzers. 
Für alle Links in diesem WWW-Kurs gilt: Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe!"

Distance-Learning
Der deutsche Begriff wäre "Fernstudium". Bei dieser Form des Lernens besteht eine Distanz zwischen Lehrenden und den Lernenden, die mit technischen Mitteln (Radio, (Satelliten-)Fernsehen, Videokonferenz, Internetkonferenz, E-Mail, Chat-Room) überbrückt wird. 
Ein Beispiel wäre ein "virtuelles" Klassenzimmer, bei dem die Schulungsteilnehmer per Internetkonferenz (z.B. mit NetMeeting) an verschieden Standorten mit dem Referenten verbunden sind. Werden Lerninhalte im Selbststudium erarbeitet, können sich die Teilnehmer mit dem Referenten oder untereinander per E-Mail oder in Chat-Rooms verständigen.
Vorteile: Keine Reise-, Unterkunft- und Verpflegungskosten, keine überfüllten Kurse oder Vorlesungen. Individuelle Lernpläne sind möglich, Lernzeiten und -Tempo können selber bestimmt werden.
Siehe auch Telelearning oder Webinar.
Ein bundesweites Fernstudium & Weiterbildungsportal finden Sie z.B. unter
http://www.fernstudieren.de/ (Stand 2015-07)

Dithering
Reicht die Anzahl der zur Verfügung stehenden Farben nicht aus (z.B. 256 oder nur Scharz/Weiß), um sanfte Farbverläufe, Graustufen oder bunte Texturen wiederzugeben, werden Pixel mit ähnlicher Farbe nebeneinander angeordnet, um eine Zwischenfarbe vorzutäuschen. Mit diesem Trick kann z.B. ein Schwarz/Weiß-Drucker Graustufen "simulieren". 

DivX Logo DivX
DIrect-Video-eXpress (gesprochen "Divix") ist ein Format zur Speicherung komprimierter Audio- und Videodaten. Es basiert auf MPEG-4, speichert aber wesentlich kompakter bei zufriendenstellender Qualität. So kann der Inhalt einer DVD (ca. 8GB) auf eine herkömmliche CD-ROM (650MB) im DivX-Format gespeichert werden. 
Internetadresse: http://www.divx.com/ (Stand 2013-07)

DLNA Logo dlna
Die Digital Living Network Alliance (DLNA) ist eine Vereinigung von Herstellern von Computern, Kameras, Mediaplayern, Mobiltelefonen, Spielekonsolen, TV-Geräten, um einen Standard für eine Zusammenarbeit "Interoperabilität" dieser Geräte - auch von unterschiedlichen Herstellern - zu ermöglichen. So kann z.B. ein DLNA-fähiger Fernseher auch die Bilder bzw. Videos einer DLNA-fähigen Kamera darstellen, oder auch Musikstücke wiedergeben, die er auf einem USB-Speicher-Stick oder Speicherkarte findet. 
Internetadresse: http://www.dlna.org/ (Flagge USA Stand 2013-07)

DNS
Steht für Domain Name System und dient dazu, die Klarnamen der Internetcomputer (z.B. www.yahoo.de) in eine eindeutige numerische IP-Adresse wie 194.107.63.10 umzuwandeln (und umgekehrt), die zur internen Kommunikation im Internet benötigt wird. Damit kann mit sprechenden Rechnernamen gearbeitet werden, die man sich leichter merken kann als Ziffernfolgen.

DOC
Datenformat von WinWord-Textdokumenten. Per Plug-In lassen sich solche Dateien auch über den Browser darstellen. 

Dokument
Ein Dokument im Internet ist letztlich eine Datei bzw. besteht aus mehreren Dateien. Dabei kann es sich um Text-, Bild-, Ton- , Video- und andere Dateien handeln.
Die URL legt eindeutig Dienst, Rechner, Ort und Name des Dokumentes fest.

Domäne
siehe Domain

Domain
Teil bzw. Ebene in einer Adresse, den Konventionen (Rechtsbestimmungen) des Domäne-Name-Systems (DNS) folgend. In der Adresse werden die Domänen voneinander jeweils durch einen Punkt getrennt, z.B. www.tagesschau.de. 
Deutsche Domains unterhalb der Top Level Domain (TLD) "DE" werden bei der DENIC eG (http://www.denic.de/, Stand 2013-07) registriert. 
Hier als Beispiel der WWW-Kurs in der WHOIS-Datenbank der DENIC. 
   Domainname:  www-kurs.de
   Domaininhaber:  Bernd Zimmermann
Mozartstrasse 7
D-91088 Bubenreuth
Germany
   Administrativer Ansprechpartner (Admin-c): 
Ansprechpartner beim Domaininhaber 
für rechtliche und administrative Fragen 
BZ455-RIPE
Technischer Ansprechpartner (Tech-c): 
technische Kontaktperson der Domain
MR1264-RIPE
 Zonenverwalter (Zone-c): 
Nameserver-Administrator der Domain 
JJ12-RIPE
In einem Domainnamen sind Buchstaben des Alphabets und Ziffern und der Bindestrich verwendet werden.
Seit dem 1. März 2004 dürfen folgende weitere 92 Buchstaben in .de-Domains verwendet werden:
Sonderzeichen fuer .de
Damit sind auch deutsche Umlaute möglich, jedoch wird es das "ß" in Internet-Adressen weiterhin nicht geben.
In Östereich gibt es nur 34 zusätzliche Zeichen. Dies sind die Kleinbuchstaben des ISO 8859-1 Zeichensatzes sowie die drei Zeichen œ, š und ž.
In der Schweiz ist man traditionell noch sparsamer. Dort gibt es nur 31 zusätzliche Zeichen! 

Domain-Adresse
In der Regel frei wählbarer Name für einen Internet-Server. Z.B. der Art "http://www.Name.de" oder der Art http://www.Firma.Provider.de. Hier ist eine Firma sozusagen Untermieter beim Provider, was etwas billiger ist, als eine eigene Domain zu unterhalten. An den Domain-Namen wird in den Beispielen noch das Landeskürzel "de" für Deutschland angehängt, siehe auch Kurs-Seite "Adresse (URL)". 

Domain-Grabbing
Eine Domain-Adresse lässt sich beantragen, auch ohne dass ein Internet-Server unter dieser Adresse betrieben wird. Es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Einige ganz Clevere haben sich Rechte an attraktiven oder einprägsamen Domain-Namen vorab gesichert, nur um sie später gewinnbringend an mögliche Interessenten weiterzuverkaufen. Entschließt sich also der Fernsehsender "Pro-8" unter der Adresse http://www.pro-8.de aktiv zu werden, könnte es sein, dass die Adresse bereits reserviert ist. Hieraus resultierende Streitigkeiten haben schon öfters vor Gericht geendet. Ein anderer Name hierfür ist Cyber-Squatting.

DOS
Das Disk Operating System ist ein textorientiertes (und damit veraltetes) Betriebssystem. Mit diesem Produkt hat Microsoft begonnen, das große Geld zu machen. Aber auch bei grafischen Benutzeroberflächen wie Windows 95 bzw. Windows NT ist noch ein DOS (aus Kompatibilitätsgründen) versteckt. 

DoS
Mit Denial-of-Service-Attacks (zu deutsch: "Angriff zur Verweigerung des Dienstes") können Internet-Rechner zum Absturz gebracht werden, so dass berechtigte Benutzer einen Dienst nicht mehr nutzen können. Dies kann durch Mailbombing, Ausnutzen von Systemschwächen oder Sicherheitslecks geschehen. Auch kann der Angreifer zeitgleich über eine Vielzahl von vernetzten Rechnern (DDoS) versuchen, den "Gegner" so zu beschäftigen, dass er überlastet den Dienst quittiert. Wenn das z.B. bei einem Internetbuchhändler geschieht, bedeutet das Umsatzeinbußen für die Zeitdauer des Rechnerausfalls. Siehe auch Cyberwarfare.

DDoS
Distributed Denial of Service (Attacks). Die ist eine Verschärfung eines Denial-of-Service-Attacks (DoS), wenn hierfür mehrere vernetzte Rechner sich die Arbeit teilen ("distributed"), um gleichzeitig einen leistungsfahigen Server durch eine Unmenge von Anfragen in die Knie zu zwingen.

dot-com
Gemeint sind Web-Sites kommerzieller Anbieter, deren Internetadresse mit ".com" endet. Also mit Punkt (englisch "dot") und "com" für "commercial".

Download
Sprich "daunlot". Bei einem Download werden Dateien beliebigen Inhalts von einem Server abgerufen und auf den eigenen Computer übertragen. Diesen Vorgang in der umgekehrten Richtung nennt man Upload
Wenn Sie beim Surfen mit der rechten Maustaste z.B. auf ein Bild klicken, bekommen Sie eine Funktion 'speichern unter' angeboten, um dieses Bild auf Ihre Festplatte "downzuloaden" (um nicht zu sagen zu klauen).

Downstream
Der Datenfluss vom Server (Provider) zum Client (Kunde). Gegenteil von Upstream

dpi
... steht für dots per inch, also (Bild)Punkte pro Zoll (2,54 cm). Je höher der Wert desto höher die Auflösung bzw. Druckqualität von Scannern oder Druckern.
Mit 400 dpi lassen sich schon brauchbare Bilder scannen bzw. drucken. Gute Drucker schaffen 1200 dpi für Bilder in Fotoqualität. 
Wenn Sie brauchbare Bilder für eine Webseite einscannen wollen, reichen sogar schon 75 dpi, denn die Darstellung wird letztlich vom Monitor bestimmt. Außerdem sollte eine Bilddatei möglichst wenig Speicherplatz beanspruchen. Typische Anfängerfehler sind hochauflösende Bilddateien, die auf der Webseite verkleinert eingebunden werden und dennoch lange Übertragungszeiten benötigen, um z.B. eine 500 KB-Datei zu übertragen, die nur in Passbildgröße auf der Seite erscheint. 

Drag&Drop
Englisch für "Ziehen und Ablegen (fallen lassen)". Es handelt sich um eine Methode, die von modernen Softwareprodukten unterstützt wird. Probieren Sie es selber mal:

  1. Öffnen Sie als Windows-User den Explorer,
  2. suchen Sie nach Dateien mit den Endungen *.htm, *.html, *.gif, *.jpg oder *.txt,
  3. klicken mit der rechten Maustaste auf eine solche Datei,
  4. halten die Datei weiterhin mit rechten Maustaste fest, um sie in ein ebenfalls geöffnetes Browser-Fenster zu "ziehen" und sie dann dort "fallen" lassen.
  5. Siehe da: Der Browser zeigt den Inhalt dieser Datei an!
Vergleiche auch Copy&Paste bzw. Cut&Paste.

DRM
Steht für Digital-Rights-Management. Es handelt sich um Techniken und Methoden zum Schutz von Urheberrechten für digitale Dokumente, wie Bücher (E-Book), Musik oder Software, vor allem dann, wenn über das Internet publiziert und vertrieben wird. Siehe auch Kurs-Seite "Urheberrecht / Copyright".

Dropper
Englisch für "Bonbon". Ein Programm, das einen Virus in sich transportiert und beim Ausführen den neuen Rechner infiziert. Vergleiche auch Trojanisches-Pferd, siehe auch Kurs-Seite "Schutz vor Viren".

DSD
Das Defence Signals Directorate ist ein australischer Geheimdienst. Zusammen mit anderen UKUSA-Staaten ist es am internationalen Abhörring ECHELON beteiligt. Siehe auch Kurs-Seite "Der Lauschangriff".

DSL
Digital Subscriber Line. Digitaler Teilnehmeranschluss zur Übertragung von Daten über Fernsprech-Kupferkabel für kurze Entfernungen (ca. 5 Km) mit hohen Übertragungsraten.
In der Praxis ist DSL circa bis zu 10-mal so schnell wie eine ISDN-Verbindung. Dafür sind spezielle Modems erforderlich. Siehe auch Übersicht unter xDSL.
Weitere Fragen & Antworten (FAQ) rund um DSL und Breitband-Internet finden Sie
unter http://www.dslregional.de/faq/ (Stand 2017-01)

DSOM
Das Distributed System Object Model ist eine Variante des IBM-Software-Standards SOM, mit dem Dienste einer Software via Netzwerk zur Verfügung gestellt werden können. Siehe auch COM.

DSS
Der Digital Signature Standard ist ein Verfahren zum Erzeugen von Signaturen, also elektronischen Unterschriften. DSS wurde von der US Regierung entwickelt, das Design von DSS wurde jedoch nie veröffentlicht. Außerdem bestehen noch potenzielle Sicherheitsprobleme. Die US Regierung hat das Patent auf DSS, wobei die Benutzung jedoch frei ist. 

DSLAM 
Digital Subscriber Line Access Multiplexer. Gerät in einer Ortsvermittlungsstelle, andem mehrere 100 DSL-Anwender (kupfer- oder glasfasergebunden) angeschlossen sind. Es ist also die Gegenstelle zu einem  DSL-Modem am anderen Ende der Leitung.

DTD
Mit "Document Type Definitions" wird die zulässige Syntax von Dokumententypen festlegen. 
Standards wie SGML, XML und XHTML unterstützen DTD. Auch der HTML-Standard läßt sich als spezielle DTD definieren.

DTP
Unter Desktop Publishing versteht man das PC-gestützte Layout und die Druckvorbereitung von Dokumenten mit Text- und Bildbearbeitungsfunktionen (Computersatz). Bekannte professionelle DTP-Programme sind PageMaker, QuarkXpress. 

Dual-SIM
Mit einem Dual-SIM-Handy kann man zwei SIM-Karten gleichzeitig in einem Handy betreiben. Vorteile sind:
Gleichzeitige Erreichbarkeit unter der privaten als auch der geschäftlichen Nummer, ohne 2 Handys mit sich rumzuschleppen.
Nutzen zweier SIM Karten, um sich je nach Art der Datenkommunikation  (Telefonieren, SMS, MMS, E-Mail, Internet-Dienste,  Nutzen von Flat-Rates für Telefon und/oder Datenverkehr), Tageszeit oder Ort die geeignetste SIM-Karte mit dem günstigsten Tarif auszuwählen.
Einsatz in Ausland mit heimischer SIM-Karte und lokaler SIM-Karte des jeweiligen (Urlaubs-)Landes.
Die SIM-Karten müssen nicht mühsam getauscht werden, man wählt sie per Knopfdruck. 
Sie können auch deaktiviert werden, wenn man nach Feierabend die geschäftliche SIM-Karte deaktiviert.
Umschalten auf die jeweils andere SIM-Karte, wenn das Netz des Anbieters einer  SIM-Karte vor Ort nicht verfügbar ist.
Samsung C5212 Hier ein Beispiel von einem "Marken-Hersteller" wäre das Samsung Handy C5212. 
Datenblätter (auch von anderen Herstellern) finden Sie hier
http://www.handytarife.de/handys/samsung/ (Stand 2016-04)

Dupe
Steht im Usenet-Jargon für einen doppelt vorhandenen Artikel in einer Newsgroup. Dies passiert, wenn z.B. der Autor versehentlich den gleichen Artikel mehrfach versendet oder der News-Server fehlerhaft arbeitete. Damit sind auch mehrere, von einander unabhängige, Threads möglich, was für den Autor und die Leser irritierend sein kann.

DV
DatenVerarbeitung. Dieses etwas veraltete Kürzel wird heute, insbesondere im kommerziellen Bereich, durch IS verdrängt.

DVB-S2 DVB-S2-Logo
...steht für "Digital Video Broadcasting - Satellite, 2nd generation“. Es ist ein Standard zur Übertragung von hochauflösenden Fernsehsignalen (HD-Fernsehen). Außerdem können auf denselben Sendefrequenzen mehr Programme gepackt werden. Wer also über Satellit DVB-S2-Sender empfangen möchte muss sich geeignete Fernseher oder Receiver (Empfänger) zulegen.
Wenn die Geräte zudem noch internetfähig sind (siehe Smart-TV mit Red-Button-Funktion bzw. HbbTV ), können Sie z.B. eine verpasste Sendung aus der Mediathek des jeweiligen Senders abrufen.
Siehe auch DVB-T2.

DVB-T2 DVB-T2-Logo
...steht für "Digital Video Broadcasting – Terrestrial, 2nd generation“. Es ist ein Standard zur Übertragung von hochauflösenden Fernsehsignalen (HD-Fernsehen). Außerdem können auf denselben Sendefrequenzen mehr Programme gepackt werden. Ab dem 29. März 2017 wird dann nach und nach in Deutschland der Sendebetrieb von DVB-T eingestellt und auf DVB-T2 umgestellt bis dann 2019 flächendeckend der Umstieg in Deutschland vollzogen ist.
Der TV-Empfang per Kabel, Satellit oder Internet ist davon nicht betroffen. Wer also über die Haus- oder Zimmerantenne DVB-T2 empfangen möchte muss sich geeignete Fernseher oder Receiver (Empfänger) zulegen, die das Kompressionsverfahren H.265 beherrschen. Öffentlich-rechtliche Programme wie Das Erste, ZDF, Arte, 3Sat, One ,Tagesschau 24, KiKa, Phoenix, ZDF Neo, ZDF info können „kostenlos“ empfangen werden bzw. sind mit der Rundfunkgebühr abgegolten.
Für den Empfang der Privatsender in HD wie RTL, ProSieben, Sat.1, Vox, Kabel eins, RTL Nitro, Super RTL, RTL II, n-tv, Sixx, Sat.1 Gold und ProSiebenMAXX fallen jährlich Kosten von 69€ (5,75€ monatlich) an. Dafür brauchen Sie zusätzlich ein Freenet.TV-Modul für die Entschlüsselung.
Achten Sie beim Kauf auf dieses grüne Logo:
Red-Butteon
Mehr dazu unter http://www.dvb-t2hd.de/ bzw. https://www.freenet.tv/ (Stand 2017-02).
Wenn die Geräte zudem noch internetfähig sind (siehe Smart-TV mit Red-Button-Funktion bzw. HbbTV ), können Sie z.B. eine verpasste Sendung aus der Mediathek des jeweiligen Senders abrufen.
Siehe auch DVB-S2.

DVD
Digital Versatile Disc (vielseitig einsetzbare digitale Disk), ursprünglich "Digital Video Disc" getauft. Optische Speichertechnologie, die die bisherige CD-ROM als Speichermedium ablösen soll. Die Speicherkapazität beträgt 4.7 Gigabyte, bzw. bis zu 17 Gigabyte (zweiseitig). Zum Vergleich: Die maximale Kapazität einer CD-ROM beträgt 800 Megabyte, was einer Laufzeit von 90 Minuten bei einer Audio-CD entspricht.
DVD-Videos haben eine höhere Bildqualität als VHS-Cassetten, besitzen zudem eine Menüführung und bieten mehrere Audiospuren (mehrere Sprachen) bzw. bis zu 32 wählbare Untertitel. 
Oft wird auch Zusatzmaterial wie "The Making of  ..", Trailer, Kommentare, Interviews, Bildmaterial oder PC-Spiele auf DVDs geboten.

dynamische IP-Adresse
Jeder Provider besitzt mehrere IP-Adressen, die er Klientenrechnern (also Ihnen als Surfer) zuordnen kann, denn ohne eine IP-Adresse geht im Internet nichts. Sie bekommen in der Regel beim Einwählen eine gerade freie IP-Adresse per DHCP zugewiesen. Sonst müsste jeder potenzielle Internetrechner eine feste IP-Adresse bekommen, was für private Online-User zu aufwendig wäre. Für die Internet-Telefonie und andere Dienste ist dies von Nachteil: Man weiß nie, unter welcher IP-Adresse ein Teilnehmer-PC gerade ansprechbar ist. 
Wenn Sie unter Windows95 surfen, können Sie mit dem Programm WINIPCFG.EXE die eigene IP-Adresse abfragen. 
Siehe auch: BOOTP, DHCP, Netzklasse, PPP


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