Glossar W
Stand: 2013-02-25
W-CDMA
Wideband CDMA (CDMA = Code Division Multiple Access) ist eine High-Speed-Datenfunktechnik
wie sie in Europa für den UMTS-Standard verwendet wird.
Zur Übertragung wird in ein großer Frequenzbereich (daher
"Wideband") verwendet, damit für eine Vielzahl von Anwendern auch
hohe Übertragungstraten erreicht werden können.
Vergleiche auch CDMA, FDMA
und TDMA.
W-LAN
Steht für Wireless-LAN
(Wireless
Local
Area
Network), einer drahtlose
Netzwerklösung. PC, Netzwerk-Rechner, Drucker und andere Peripheriegeräte
können mit einer Datenfunk-Steckkarte ausgerüstet werden. Die
aufwendige Verkabelung aller Komponenten kann entfallen. Siehe auch Bluetooth.
W3C
Das World Wide Web Consortium (die 3 'W'
werden als W3 gekürzelt) koordiniert die Entwicklung des WWW
und die Standardisierung von HTML.
Internetadresse: http://www.w3.org/
(Stand 2011-07).
WAIS
Wide Area Information Server
Protokoll>ist ein Datenbanksystem zum Auffinden
von Internet-Resourcen. (Das "S" wird auch schon mal mit System
oder
Search übersetzt). Indizierte Datensammlungen werden
nach Wörtern oder Sätzen durchsucht. Auf Fundstellen wird dann
verwiesen. Viele
WWW-Browser,
darunter NCSA-Mosaic und Netscape, können
auch mit WAIS-Diensten umgehen.
WAN
Wide Area Network: Meist
über serielle Verbindungen arbeitendes Netzwerk, bei dem die Netzgeräte
über große Entfernungen verteilt sind. So lassen sich mehrere
LANs
zu einem WAN verbinden.
WAP
Das Wireless Application Protocol definiert einen
Standard für die Bereitstellung von Internet-basierten Informationen
und Diensten für Mobilfunkendgeräte. Damit können Mobilfunkgeräte
optimiert auf Internet-Inhalte zugreifen. Siehe SWAP,
WML
und auch Kurs-Seite "WAP (Wireless Application Protocol)".
Da der WAP-Dienst sehr langsam arbeitet und zudem recht teuer ist (Spötter
sagen, WAP steht für "Wait And Pay") stellten
Handy-Produzenten und Mobilfunk-Unternehmen auf der CEBIT 2001 in Hannover
die ersten GPRS-Handys und -Dienste vor.
WAP-Gateway
Ein WAP-Gateway ermöglicht einem Handy oder Palmtop-Besitzer
auch auf Internet-Inhalte zugreifen zu können.
Dazu werden die Web-Seiten vom HTML-Format
in das WML-Format übersetzt. Dabei werden Bilder
herausgefiltert, weil diese nur bedingt dargestellt (siehe auch WBMP)
werden könnten. Außerdem wird so die Datenmenge erheblich reduziert,
da GSM-Handys mit einer deutlich geringeren
Übertragungsgeschwindigkeit arbeiten als ein "normales Telefon". Siehe
auch Kurs-Seite "WAP (Wireless Application Protocol)".
War-Driving
Früher haben Hacker alle Nummern
einer Firma durchgeklingelt, um eine Einwahl über ein Modem
zu finden. Man nannte dies "War-Dialing".
Heute fährt man mit Laptop im
Auto durch die Gegend und versucht offene bzw. ungeschützte Funknetzwerke
(W-LAN) ausfindig zu machen, die es bereits in vielen
Haushalten gibt, um alle PCs im Haus zu vernetzen. Man nennt es "War-Driving".
So ist es relativ leicht über ein solches Netz eine Internetverbindung
zu bekommen, oder sogar auf die Dateien zugreifen zu können.
Warez
Durch ein angehängtes "z" werden Raubkopien
und andere illegale Software gekennzeichnet, die im
Internet auf zahlreichen Servern zum Download
angeboten wird. Dass Software-Piraterie strafbar ist, dürfte bekannt
sein!
Beispiele sind:
 |
Appz:
Software ("App" von Applikationen) |
 |
Crackz:
"geknackte" Programme ohne Kopierschutz, bzw. um den Kopierschutz zu
"knacken" |
 |
Fontz:
Fonts (Schriften) |
 |
Hackz:
verschiedene Hackertools und Anleitungen |
 |
MP3z:
Musiktracks, die von namhaften Künstlern und Bands ohne deren Erlaubnis
von CDs "gegrabbt" wurden |
 |
Serialz:
Freischaltungscodes und Passwörter von Programmen |
 |
Warez:
allgemeiner Überbegriff |
Watchdog
Englisch für "Wachhund". Dies kann auch eine technische
Einrichtung (Soft- oder Hardware-Lösung)
sein, die Alarm schlägt, wenn ein bestimmtes Ereignis passiert.
Fällt z.B. ein Server aus, erfolgt eine Warnung- bzw. Entwarnungsmitteilung
per E-Mail oder SMS.
WAV oder WAVE
Dateityp einer Audio-Datei. Beispiel-Datei: beammeup.wav.
Zum Abspielen ist ein Plug-In
erforderlich. Siehe Kurs-Seite "Plug-In Test".
WBMP
Wireless Bitmap. "Handygerechtes" Schwarz/Weiss
Bitmap-Grafikformat
für WML-Seiten von WAP-Angeboten
im Internet.
Siehe auch Kurs-Seite "WAP (Wireless Application
Protocol)".
WBT
steht für Web-Based-Training, also Training
bzw. Lernen mit Hilfe von Internettechniken. Ein Beispiel hierfür ist dieser Kurs.
Online Excel-Kurs:
http://www.excel-training.de/
(Stand 2011-07),
Online Word-Kurs:
http://www.remmler.de/Wordkurs/index.html (Stand 2011-07),
Bildbearbeitung mit Paintshop Pro: http://www.psd-tutorials.de/tutorials/2d/corel-paintshop-pro
(Stand 2011-07)
Siehe auch CBT.
WDA
Als Wireless Digital Assistant wird ein Personal
Digital Assistant (PDA, Rechner im "Hosentaschenformat")
bezeichnet, wenn er drahtlos (Wireless LAN oder Bluetooth) mit anderen
PCs, Druckern, dem Netz oder mit einem Internetzugang kommunizieren kann.
Web
Sprich "wepp". Siehe unter World
Wide Web.
Web 2.0
steht für die "2. Version" des Internets. Dies erinnert an ein
Update einer Software
von Version 1 auf die bessere Version 2.
Gemeint ist hier eine neue Qualität des World
Wide Webs (WWW). Um es etwas zu übertreiben:
In der "alten Version" des WWW musste man damit leben was man vorgesetzt
bekam. Mit der "neuen Version" hat man die Möglichkeit selber Inhalte
mit relativ einfachen Mitteln zu schaffen (siehe User
Generated Content (UGC)).
Webagentur
... ein Unternehmen, dass für andere Firmen Dienstleistungen rund ums Web bietet.
Angefangen bei der Beratung, Design und Planung des Internetauftritts bis zur Erstellung,
Pflege und Hosting der Web-Seiten.
Außerdem Suchmaschinenoptimierung (SEO),
Schalten von Anzeigen (z.B. Google AdWords), Verwaltung von Mail-Accounts
oder den Betrieb und Administration eines Online-Shops.
Wegen der Vielseitigkeit auch öfters als "Fullservice-Agentur" bezeichnet.
Beispiel für eine
Webagentur:
http://www.website-werkstatt.de/
[Stand 2013-03]
Web-Application
ist eine Anwendung bzw. ein Programm im Internet bzw. Intranet.
Ein Beispiel wäre das Grafikprogramm Picnik, zu finden unter http://www.picnik.com/ (Stand 2011-07).
Solche Programme können ohne Installation direkt
online gestartet werden. Auch eigene Dateien (im Beispiel also Bilddateien)
können "hochgeladen" (Upload) werden.
Das fertig bearbeitete Bild wird dann wieder auf die eigene Festplatte
heruntergeladen (Download).
Besonders interessant sind solche Anwendungen für multinationale
Unternehmen oder Außendienstmitarbeiter. Man braucht nur einen Browser
und eine Online-Verbindung um beispielsweise das Konzern-Telefonverzeichnis
weltweit aufzurufen, den Lagerbestand abzufragen oder Bestellungen zu tätigen.
Das kostenintensive Verteilen von Programmen und Daten, das Installieren
und das Updaten entfällt.
Web-Bugs
Winziges, meist unsichtbares Bild auf einer Web-Seite als Mittel zur
Reichweitenmessungen (Besucherstatislik auf Web-Seiten, Lesebestätigung
von Werbe-E-Mails).
Solche Auswertungen werden meist von spezialisierten Firmen als Dienstleistung
angeboten. Mehr auf Kurs-Seite "Sicherheits-Checkliste".
Web-Cam
siehe unter Live-Cam.
Web-Filter
Um Kinder vor nicht jugendfreien Inhalten zu
schützen, damit Mitarbeiter "bei der Sache bleiben" oder um sicherheitsgefährdende Web-Seiten zu sperren können
Softwarefilter installiert werden. Diese prüften alle Aufrufe von
Internet-Adressen der Anwender (User). Zusammen mit dem Proxy-
bzw.
Firewall-Server
werden die Aufrufe mit einer Liste verglichen. Wurde hier ein "Sperrvermerk"
eingetragen, erhält der Anwender keinen Zugriff, dafür eine Rückmeldung:
Z.B. "Die angeforderte Seite ist für Ihre
Arbeit nicht relevant!", wenn einer versucht http://www.playboy.de/
(Stand 2011-07) aufzurufen.
Beispiel für eine kommerzielle Filter-Software
wäre der SmartFilter, siehe unter http://www.mcafee.com/de/products/smartfilter.aspx
(Stand 2011-07).
Siehe auch Kurs-Seiten unter "Jugendschutz".
Web-Index
Ein WWW-Internetverzeichnis (auch Verzeichnis
oder einfach nur Index genannt) katalogisiert die Inhalte des WWW.
Ein bekannter Index ist z.B. Yahoo!. Siehe
auch Kurs-Seite "Suche allgemein".
Web-Napping
Kunstwort aus "web" (englisch für "Netz", hier ist das WWW
gemeint) und "kidnap" (englisch für "entführen"). Der Versuch,
mit verlinkten Logos und Bannern die Aufmerksamkeit
des Surfenden zu wecken, um ihn auf die
eigenen Web-Seite zu "entführen".
Diese Form der Werbung findet man auf vielen Web-Seiten, vor allem solchen,
die sich aus Werbeeinnahmen finanzieren. Auch diese Kurs-seite hat im Kopf
solche Links.
Web-Publishing
Gemeint ist das Bereitstellen von Inhalten und Informationen im WWW,
nicht zu verwechseln mit "Webdesign".
Web-Publishing-Tool
Programm-Paket zur Erstellung und Verwaltung von Web-Sites.
Sie sollten alles das zu bieten, was sich ein Webdesigner
bzw. Web-Publisher wünscht.
Sie bieten (je nach Umfang) z.B. einen (WYSIWYG)-HTML-Editor,
Werkzeuge zur Grafikbearbeitung und -Konvertierung, zur Erstellung von
Animationen, Script-Editoren, Debugger
zur Fehlersuche, Möglichkeiten zur Datenbank-Einbindung etc.
Web-Rating
Bewertungssystem, um Besucher von Web-Seiten
zu zählen. Eine Art "Einschaltquoten"-Ermittlung im Internet.
Siehe auch AdClick, AdView,
Hit,
PageView,
Visit.
Web-Ring
Zusammenschluss von Web-Sites mit gleichem
Thema oder gleicher Zielsetzung. Für den Surfer
ist ein solcher Ring ein guter Einstieg, weil er auf ein umfangreiches
Angebot stößt. Die einzelnen Anbieter verbessern damit ihre
"Sichtbarkeit" im Web.
Ein deutscher Webring: http://www.gedichteseite.de/index.php/gs-webring.html
Ein internationaler Webring: http://www.webring.org/ (Stand
2011-07).
Web-Seite
Eine in HTML kodierte Datei, die mit
einem Browser via HTTP geladen und angezeigt
werden kann.
Web-Site
Schwer zu übersetzender Begriff, grob: "Platz, Stelle, Standort",
aber nicht zu verwechseln mit "Seite".
Informationsangebot im WWW eines Anbieters
(Firma, Organisation, Uni, Verein, Privatmann/frau usw.) bestehend aus
einer oder auch einer Vielzahl von Web-Seiten,
d.h. HTML-Dokumenten. Wird auch Web-Präsenz
oder Internet-Präsenz genannt. Die Startseite wird als Homepage
bezeichnet.
Es können sich auch mehrere Sites auf einem Server befinden, z.B.
mehrere lokale Firmen auf dem Server einer Werbeagentur.
Web-Server
Ein Server, der Web-Seiten auf Anforderung
via HTTP zu einem HTML-Browser
überträgt.
Web-Spoofing
"spoofing" englisch für Manipulation. Möglichkeit, eine beliebige
URL
im Adress-Fenster des Browsers erscheinen zu lassen.
Stellen Sie sich vor, ein Witzbold fälscht eine Microsoft-Seite
und behauptet, dass Microsoft sein Office-Paket für private Nutzer
freigibt. Damit dies auch jeder glaubt, mogelt er eine Adresse mit "http://www.microsoft.com/.../
" ins Adress-Fenster des Browsers.
So könnte man auch an Kreditkartendaten von ahnungslosen Surfern
kommen, die auf eine gefälschte Web-Seite
gelockt wurden.
Diese Möglichkeit wurde sowohl in Browser-Versionen von Netscape
als auch von Microsoft als Sicherheitslücke festgestellt.
Siehe auch Forging und Kurs-Seite
"Sicherheits-Checkliste". Vergleiche auch "Address
Spoofing".
Web-to-Mail oder auch
Web2Mail
Inhalte von Web-Seiten werden als E-Mail
verschickt. So können auch diejenigen das WWW nutzen, die nur einen
E-Mail-Zugang zum Internet besitzen. Z.B. ein User,
der sich nur in einem Intranet bewegen
kann, nicht aber ins Internet gelangt.
Siehe Beispiel auf Kurs-Seite "Was ist im Internet alles
möglich?".
T-Online Kunden können ihre Mails weltweit über ein WebMail-System
unter https://email.t-online.de/
(Stand 2011-08) lesen.
Man sollte allerdings seine Zugangsdaten in Kopf haben, wenn man z.B.
im Urlaub seine E-Mails abrufen will.
Web-to-Phone oder auch
Web2Phone
Telefonieren zwischen einem Rechner (Internet-PC mit Soundkarte, Mikrofon
und passender Software) mit einem "normalen" Telefon. Siehe Kurs-Seite "Telefonieren
über das Internet", vergleiche PC-to-PC
und Phone-to-Phone.
WebBots
WebBots (Roboter für Web-Seiten)
können beim Arbeiten mit Microsoft Frontpage als eine Art Platzhalter
auf Web-Seiten eingebunden werden. Sie liefern dann bestimmte Funktionen
wie z.B. Kopf- und Fußzeile, Datum, Navigationsleisten, Menübäume,
Newsticker etc. Werden diese WebBot-Funktionen geändert, wirken sie
sich direkt auf die Web-Seite aus, ohne dass diese selbst geändert
werden muss. Das Ganze funktioniert aber nur auf Microsoft-Servern.
Webcamer
In einem Pariser Einkaufszentrum durchstreiften sogenannte Webcamer
auf Inline-Skatern, bewaffnet mit Handy, Notebook und einer am Arm angebrachten
Digital-Kamera. Sie sollten Besuchern der Web-Site beim elektronischen
Shopping helfen und beispielsweise die gewünschte Ware vor die Kamera
halten, bevor sie endgültig im "Einkaufskorb" landeten. Das Angebot
wurde eingestellt.
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WebChat
Für einen WebChat reicht zum Chatten
ein üblicher Browser, d.h. es ist
keine spezielle Client-Software nötig.
Siehe auch IRC
und Kurs-Seite "Chat".
Webdesign
Erstellung und Konzeption nicht nur einzelner Web-Seiten, sondern ganzer
Internet-Auftritte von Firmen, Organisationen oder Privatpersonen.
Ein Webdesigner ist verantwortlich für die grafische Gestaltung
und die Navigation solcher interaktiven
Inhalte.
Er sollte kreativ sein, Erfahrung mit Grafikprogrammen und HTML-Editoren
haben, Scriptsprachen wie JavaScript,
VBScript
sowie die Funktionsweise des Internets kennen.
Sollen Online-Shops (E-Shops) oder
Online-Foren eingebunden werden, sind zudem Datenbankkenntnisse nötig.
Außerdem verlangt das schnellebige World-Wide-Web ein gewisses
Gespür für die Trends.
Webhosting
Ein Webhoster ist ein Internet Service Provider (ISP),
auf dessen Servern man seine Domain, Webseiten
oder sogar Online-Shops unterbringen kann.
Je nach Anspruch, Umfang, Verfügbarbeit und weiteren Leistungs- und Serviceangeboten richten sich die Preise.
Günstiger Webspace
findet sich beispielsweise unter: http://www.domain-hosting.de/ [Stand 2012-06]
Webidiot
werden Surfer genannt, welche scheinbar nichts anderes zu tun haben,
als das Internet mit Ihrem sinnlosen, beleidigenden Geschwafel zu verdrecken.
Sie nerven Chatter durch Beleidigungen und perverse Bemerkungen, sie bombardieren
Gästebücher, allgemein gesagt: Sie hemmen den Spaß am
Medium Internet!
Webinar
... ist ein Kunstwort zusammengesetzt aus "Web" und "Seminar".
Gemeint ist ein Seminar, das man über das Internet besuchen kann.
Ein solches Seminar findet "live" statt, d.h. man muss auch hier pünktlich
sein. Man muss aber nicht anreisen. Die Teilnehmer können den oder
die Referenten hören und sehen, die sich "irgendwo" auf der Welt befinden
können.
Dazu können in weiteren Fenstern Präsentationen, Tafelbilder
oder andere Videobilder z.B. von Versuchen gezeigt werden.
Teilnehmer können mit den Referenten kommunizieren. Dies kann
per Chat, Ton- oder Videoübertragung
geschehen. Seminarinhalte oder Zusatzinformationen können zudem als
Download zur Verfügung gestellt werden.
Es muss ja nicht unbedingt ein Seminar sein. Mit derselben Technik
kann man auch Interviews, Konferenzen, Produktpräsentationen, Aktionärsversammlungen,
Treffen weltweit verteilter Mitarbeiter usw. realisieren.
Weblog
Kunstwort zusammengesetzt aus Web und Log (für Logbuch). Eine
Kurzform von Weblog ist Blog.
Auf solchen Web-Seiten können ein oder mehrere Autoren Beiträge
veröffentlichen. Es ist eine Mischung zwischen Tagebuch und einem
Internet-Gästebuch.
Neues wird immer oben auf der Seite eingefügt und "schiebt" ältere
Beiträge nach hinten. Eingaben sind online
möglich. HTML-Kenntnisse sind nicht
nötig.
Weblogs eingeben nennt man "blogging".
Der dies tut ist ein "Blogger". Für
Weblogs muss serverseitig eine Software
installiert sein.
Mit Weblogs lassen sich z.B. themenbezogene Online-Foren oder Know-How-Tauschbörsen
realisieren.
Beispiele finden sich unter http://www.blogger.de/
oder http://www.blogger.com (Stand 2011-07).
Vergleiche auch Wiki.
WebMail
siehe unter Web2Mail.
Webmaster
Derjenige, der für die technische Pflege, Überwachung und
den laufenden (ununterbrochenen) Betrieb eines Web-Servers
verantwortlich ist.
WebMercial
Kunstwort bestehend aus Web und commercial, also eine
Form der Werbung im Web, z.b. durch eine Art Videoclip oder Animation.
WebMercials sollen laut Anbieter das Surfen auf "angenehme" Weise unterbrechen.
Allerdings ist hierfür ein Shockwave-Plug-In
zum Abspielen von Flash-Dateien erforderlich.
Beispiele gibt es bei YouTube
reichlich: http://www.youtube.com/results?search_query=WebMercial&aq=f
(Stand 2011-07)
Webmistress
Weiblicher Webmaster (Gleichberechtigung
muss sein !).
Website-Icon
Ist die Bezeichnung von Netscape für das, was beim Microsoft-Browser
Favicon
heißt.
WebTV
Bezeichnung für ein Gerät, das einen üblichen Fernseher
als Ausgabemedium für Web-Seiten nutzt. Über ein Modem wird die
Verbindung zum Internet hergestellt. Die Steuerung erfolgt mit einer speziellen
Fernbedienung.
Testen Sie selber den Vorher/Nachher-Effekt auf Web-Seiten mit massiver
Werbung.
Was dem Surfer recht ist, ist für Betreiber von Web-Seiten ein
Ärgernis:
|
Surfer |
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Anbieter von Web-Seiten mit
Werbung |
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entfernt bestimmte Art von Werbung |
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Gefährdung von Seiten mit kostenlosen Angeboten (z.B. Suchmaschinen,
kostenloser Webspace), weil sie durch Werbung finanziert werden. |
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nervige Pop-Up-Fenster können
ausgefiltert werden |
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Seiteninhalte werden manipuliert |
 |
Webseiten werden schneller geladen |
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geringere Online-Kosten |
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das Netz wird entlastet |
|
|
wer-kennt-wen
Whistleblower
Jemand der sein internes Wissen publik macht, um z.B. auf Missstände
oder kriminelle Machenschaften aufmerksam zu machen. Der Begriff kommt
dem deutschen "verpfeifen" sehr nahe. Dies passiert oft in Politik, Wirtschaft
und kriminellen Kreisen. Grund kann ein schlechtes Gewissen sein oder auch
der Vorsatz einen Konkurrenten aus dem Weg zu räumen.
Hierzu siehe auch WikiLeaks.
White-Pages
White Pages sind Datenbanken mit Benutzer-Informationen wie Name, Anschrift,
E-Mail-Adresse,
Telefon- und Faxnummer etc.
Diese Informationen werden über Programme wie WHOIS
gesammelt. In Europa hat man aus Gründen des Datenschutzes eine andere
Einstellung als beispielsweise in den USA.
Whiteboard
Auf einem "Weißen Brett" können bei Konferenz-Programmen
gemeinsame Skizzen erstellt werden. Siehe Kurs-Seite "Konferenzen
über das Internet".
Whitelist
Um einen Spam-Filter einzurichten erstellt
man eine "Weiße Liste" der jenigen, von denen man E-Mails
empfangen möchte. Das Gegenteil wäre die Blacklist.
Siehe auch Kurs-Seite "Spam-Mails".
Whitepaper
Englisch für "Weißbuch". Sie enthalten Sammlungen von Argumenten,
Analysen, Trends, Forschungsergebnissen, Vorschlägen oder Vorgehensweisen
zu bestimmten Themenbereichen.
Weißbücher kennt man aus der Politik "Weißbuch der
Europäischen Kommission" aber auch aus dem IT-Umfeld "Absatzsteigerung
durch Online-Shops" und anderen Fachgebieten.
Sie werden auch im Marketing eingesetzt, um die Zielgruppe der "Entscheider"
möglichst neutral zu informieren.
Daher muss auf Werbesprache verzichtet werden, denn sonst würde
ein Weißbuch als verkappte Werbebroschüre unglaubwürdig!
WHOIS
Der WHOIS-Dienst (englisch für "Wer ist") ermöglicht die
Recherche nach Benutzer- und Rechnernamen im Internet, wobei nur innerhalb
einer Domain (auf die der WHOIS-Server
Zugriff hat) gesucht werden kann.
Beispiel: Whois-Domainabfrage bei Denichttp://www.denic.de/
(Stand 2011-07).
Hier können Sie abfragen "Wem gehört welche
deutsche
Domain (.de)?"
Vergleiche auch Yellow-Pages.
WiFi
Wireless Fidelity ist ein Standard nach IEEE 802.11b
für die drahtlose Datenübertragung in Funknetzen (W-LAN)
mit einer Übertragungsrate bis zu 11 Megabit pro Sekunde.
Wiki
Der Name "wiki" stammt aus dem hawaiianischen und bedeutet so viel
wie "schnell". Wikis sind im WWW frei verfügbare
Seitensammlungen, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch
online geändert werden können. Damit sind sie offene "Content
Management Systeme". Vergleiche auch BLOG
bzw. Weblog.
Weiterführende Links:
http://de.wikipedia.org/
http://www.wikipedia.org/
(Stand 2011-07)
 |
WikiLeaks
... ist eine umstrittene Enthüllungs-Plattform im Internet auf
der von anonymen Quellen zugespielte geheime Dokumente veröffentlich
werden können, die von öffentlichen Interesse sind. Der englische
Begriff "leaks" steht für "Lecks" oder "undichte Stellen".
So wurden 2010 über 250.000 geheime Depeschen amerikanischer Botschaften
zum Ärger der US-Regierung über WikiLeaks veröffentlicht.
Davor waren es US-Militärdokumente aus Afghanistan und dem Irak.
Darunter auch ein Video, das einen Beschuss von Zivilisten – darunter auch Kinder
- aus der Perspektive einer Hubschrauberbesatzung zeigt, unterlegt mit
deren hämischen und zynischen Kommentaren.
Internetadresse: http://www.wikileaks.org/,
http://www.wikileaks.ch/
oder anderen Mirror-Servern (sofern nicht gerade gestört, Stand 2011-07)
|
Wildcard
Wildcards sind Platzhalter für Zeichen bzw. Zeichenfolgen. Sie
werden z.B. für Dateiselektionen und -operationen eingesetzt. Im Internet
unterstützen auch viele Suchmaschinen diese Wildcards.
? steht genau für ein beliebiges Zeichen;
Beispiel: a?tion (würde das deutsche 'Aktion'
als auch den englischen Begriff 'action' finden),
* (auch Asterisk genannt) steht
für eine Zeichenfolge;
Beispiel: invest* (würde Wörter wie Investition,
Investment, Investor, investieren etc. finden).
WIMAN
WIreless Metropolitan Area Network. Netzwerk
für Funkmodems in städtischen Gebieten. Arbeitet im 2,4GHz Bereich
und erlaubt eine Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 128kBps, also
deutlich höher als mit einem Mobiltelefon mit Funkmodem (9,6kBit/s)
möglich. Nachteilig ist eine geringere Reichweite und Störanfälligkeit:
Die Frequenz liegt im Bereich der "Mikrowellenherdfrequenzen".
WIN
Vom DFN betriebenes WIssenschaftsNetz.
Win-Jam
Der Win-Jam-Player war der vergebliche Versuch (im Sommer 2000) der
Firmen Microsoft (Software) und I-Jam Multimedia (Hardware) dem Musik-"Piratenformat"
MP3
Paroli zu bieten.
Er arbeitete wie ein MP3-Player, allerdings
unterstützte er nur das Microsoft-eigene Windows-Media-Audio-Format
(WMA) für digitale Musik. |
 |
Win-Win
Win-Win Beziehungen (win: englisch für gewinnen), die zum beiderseitigen
Vorteil sind.
Zum Beispiel ein kostenloser, durch Werbung finanzierter Service im
Internet.
Der Surfer profitiert vom Angebot und akzeptiert die Werbung. Die Firma
macht auf sich aufmerksam und kann so neue Kunden gewinnen. Vergleiche
auch Benefitting.
WinCim
Windows CompuServe Information Manager.
Windows-Client-
und Browser-Software für den amerikanischen
Online-Dienst CompuServe.
Windows
Windows ist das wohl meistverbreitete Betriebssystem
für PC.
 |
Windows 95 |
 |
Windows 98, Nachfolger von Windows 95 |
 |
Windows NT (New Technology) 4.0 ähnelt äusserlich
sehr Windows 95. Es wird vor allem in Netzwerken eingesetzt, da es in punkto
Datensicherheit der "Massen"-Version Windows 95 bzw. 98 überlegen
ist. |
 |
Windows 2000 ist die Nachfolgeversion von Windows NT 4.0 |
 |
Windows ME (Millenium
Edition), Nachfolger von
Windows 98 |
 |
Windows CE (Compact
Edition) ist eine arbeitsspeicher-schonende
Magerversion und wird in PDAs und Palmtops
eingesetzt. |
 |
Windows XP (eXPerience) ist die Zusammenführung
beider Produktlinien Windows 9x und Windows NT, d.h. hohe Stabilität
und Funktionalität. |
 |
Windows Vista war der wenig erfolgreiche Versuch eines Nachfolgers für
Windows XP
|
 |
Windows 7 konnte ab 2009 als Nachfolger für Windows XP überzeugen.
Es ist als 32-Bit und auch als 64-Bit-Variante verfügbar.
|
Windows Spoofing
siehe unter Web-Spoofing.
Winsock
Eine Software-Schnittstelle von Windows-PCs, die es Programmen erlaubt,
auf Netzwerkfunktionen - und damit auch auf das Internet - zuzugreifen.
Wintel
Kunstwort, entstanden aus der Kombination von Windows und Intel.
Von vielen als eine Art Kartell gesehen: Intel liefert immer schnellere
Prozessoren, damit die immer leistungshungrigere Software von Mircosoft
laufen kann.
Wizard
Englisch für "Zauberer, Hexenmeister, Magier". Oft verwendete
Bezeichnung für Programmfunktionen, die dem Nutzer Denk- bzw. Routinearbeit
abnehmen sollen. In deutschsprachigen Programmen wird hier oft der Begriff
'Assistent' verwendet.
WLAN
siehe W-LAN.
WMA
Windows Media Audio ist ein Microsoft-eigener
Standard für digitale Musik, erkennbar an der Dateiendung 'wma'. Es
bietet eine gute Tonqualität bei einer hohen Datenkompression und
beinhaltet (im Gegensatz zu MP3 ) gleichzeitig
einen Kopierschutz gemäß SDMI,
der durch die Windows-Media-Digital-Rights-Management-Technologie (DRM)
gewährleistet ist. Doch kurz nach der Vorstellung im August 1999 dieses
Formats konnte es indirekt schon geknackt werden!
Eigentlich ganz einfach: Da der Sound der kopiergeschützen Datei
ja irgendwann einmal über eine Soundkarte gehen muß, kann man
den Datenstrom abfangen und dabei in einem anderen Format (z.B. MP3
oder WAV) ohne Kopierschutz speichern.
WMA ist "streaming"-fähig (siehe Kurs-Seite "Steaming-Audio")
und wird vom Windows Media-Player
unterstützt.
WMF
Windows Metafile ist ein Dateiformat für
Vektorgrafiken. Es besteht aus Zeichenkommandos, die vom Grafiksystem der
16-Bit Windows-Versionen umgesetzt werden. WMF-Dateien können auch
Kommandos zum Anzeigen von Rastergrafiken enthalten. Siehe auch CGM,
EPS,
EMF
und
PICT.
WML
1.) Die Wireless Markup Language
ist eng mit HTML verwandt. WML beschränkt
sich jedoch auf Textinhalte, um diese auf mobilen Endgeräten (Handy,
PDA)
darstellen zu können.
WML ist ein Teil des WAP
(Wireless Application Protocol). Bestehende Internetseiten im HTML-Format
müssen also für die WAP-Anwender
in WML konvertiert werden.
nicht zu verwechseln mit
2.) Website Meta Language. Sprache bzw. Tool-Kit
für Webdesigner zur Erstellung von Web-Sites,
mit der Möglichkeit Inhalt und Formatierung (Design) zu trennen.
So erstellte Web-Sites sind einfacher und effizienter zu verwalten.
Mehr unter http://thewml.org/ (
Stand 2011-07).
WMV
Windows Media Vidio ist ein Microsoft-eigener
Standard für digitale Videos, erkennbar an der Dateiendung 'wmv'.
Es bietet eine gute Ton- und Bildqualität bei einer hohen Datenkompression
und beinhaltet gleichzeitig einen Kopierschutz gemäß SDMI,
der durch die Windows-Media-Digital-Rights-Management-Technologie (DRM)
gewährleistet ist.
WMV ist "streaming"-fähig (siehe Kurs-Seite "Steaming-Audio")
und wird vom Windows Media-Player
unterstützt.
Wording
Verwendung, Bilden oder (Neu-)Definieren von Begriffen z.B.
 |
von Werbeabteilungen beim Vermarkten neuer Produkte und Dienstleistungen
("aprilfrisch", "Advanced-Telebanking"), |
 |
von Wissenschaftler für neue Effekte, Techniken, Verfahren und
Zusammenhänge ("Genscanning", "Kernspintomograf", "Waldsterben"), |
 |
in der Politik ("Nullwachstum", "sozialverträgliches
Ableben", "Politikverdrossenheit"), |
 |
von der Unternehmensführung zur Festlegung des Sprachgebrauchs
in einem Unternehmen ("Assessment-Center", "Benchmark", "Kick-Off-Meeting",
"Portfolio") |
Siehe auch Anglizismen, Branding,
Naming,
Wording
und Kurs-Seite "Wording, Denglisch
& Co."
Workaround
Kann ein Problem nicht direkt gelöst werden, sind es oft Ersatzlösungen,
die "drumherum" arbeiten. Wenn Sie z.B. diesen Kurs komplett ausdrucken
möchten, bietet Ihnen der Browser
zunächst keine Funktion an, alle Kurs-Seiten auf einmal auszudrucken.
Wenn Sie eine Download-Version des Kurses auf der Festplatte haben, schaffen
Sie es dennoch in mehreren Zügen:
 |
Halten Sie einen Stapel von 2cm DIN A4-Papier bereit. |
 |
Starten Sie den Explorer und öffnen das Verzeichnis der Kurskopie. |
 |
Sortieren Sie alle Dateien nach Typ *.htm. |
 |
Suchen Sie nach der ersten *.htm-Datei und markieren alle Folgenden. |
 |
Wählen Sie über die rechte Maustaste "Drucken". |
 |
Sind die *.htm Dateien zum Öffnen mit einem Internet-Browser registriert,
werden sie mit seiner Hilfe ausgedruckt. |
Workflow
Prozessorientierte Ablauforganisation.
Beispiel: Ein Programm, das in idealer Art und Weise den Prozess "Dienstreise"
abbildet, müsste folgende einzelne Teilprozesse unterstützen:
Terminfindung, Hotel suchen und buchen, Fahr- oder Flugkartenbestellung
und letztlich eine Dienstreiseabrechnung.
Gerade für weltweit operierende Firmen ist die Möglichkeit
interessant, einen Teil des "Workflows" mit Hilfe von Inter- bzw. Intranetmitteln
zu realisieren.
Beispiel: Der Außendienstmitarbeiter vor Ort fragt die
Lieferzeit und Verfügbarkeit von Produkten ab, die der Kunde wünscht
und kann diese auch direkt bestellen. Vorab lässt er sich das aktuelle
Datenblatt des gewünschten Produktes zur Weitergabe an den Kunden
übermitteln.
World Wide Web
Das WWW ist die Gesamtheit der Rechner im Internet,
die über HTTP mit Hypertext-Verknüpfungen
vernetzt sind. Es existiert seit 1993 und machte das Internet erst populär.
Durch seine einfache Bedienung und Multimediafähigkeit verdrängte
es blitzartig die bisherigen Internet-Dienst, wie "Gopher"
oder "Archie". Deren Bedienung war recht
umständlich und eher etwas für hartgesottene Computerfreaks.
Worm
Englisch für "Wurm". Besondere Art von Viren,
deren einzige Aufgabe es ist, sich selber zu reproduzieren und zu verbreiten.
Oft anzutreffen als Makroviren,
die sich per E-Mail-Anhang (Attachment)
ausbreiten, sich selber weiterversenden, damit eine Kettenbrief-Lawine
auslösen und so schlagartig Mailserver und Netzwerke lahmlegen.
Siehe auch Kurs-Seite "Schutz vor Viren".
WWW
steht für World Wide Web
(siehe oben). Spötter buchstabieren auch
"World Wide Waiting", wenn sie auf der weltweiten
Daten-Autobahn im Stau stehen und warten müssen.
WYSIWYG
"What you see is what you
get"
heißt soviel wie "Was Du siehst ist was Du bekommst".
Dabei entspricht die Darstellung während des Editierens (z.B.
bei Textprogrammen, HTML-Editoren, Graphikprogrammen) weitgehend der späteren
Darstellung am Bildschirm oder dem Ausdruck.
© Bernd Zimmermann 1997-2013 |