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Internet-Trends Stand: 2013-10-21
* Wer heute keinen Internet-Zugang hat, zählt zu den modernen Analphabeten.
* Die klassischen Medien wie Telefon, Fax, Fernsehen, Video werden im PC mit seinen E-Mail- und Internet-Möglichkeiten vereint oder kombiniert. 
Typische Kombi-Geräte sind z.B. internetfähige Fernseher (Smart-TV) bzw. Handys (Smartphones) oder Navigationssysteme im Auto, die aktuelle Verkehrsinformationen aus dem Internet holen. Die Geräte werden immer mehr zu Multimedia-Drehscheiben: Kamera, Video-Studio, -Kamera, -Rekorder, Player (DVD) Musikbox (MP3-Player). 
* Das Internet wird zunehmend mobil, vor allem durch die alleskönnenden Smartphones.
* Netz-, Telefon- Internet- und Fernsehfirmen und andere Unternehmen aus der Medienbranche werden immer verzahnter zusammen arbeiten.
* Immer mehr Fernsehsendungen werden über das Internet abgerufen ("gestreamt"). Vieles davon zeitversetzt über die Online-Mediatheken der Sender.
* Collaborative-Consumption: Teilen statt Kaufen: Der gemeinschaftliche Konsum und das Teilen von persönlichen Dingen mit anderen.
* Buchtitel werden zunehmend direkt vom Internet auf den E-Book-Reader geladen. Es gibt sogar Autoren, die ihre Titel schon nicht mehr in der Papierversion anbieten, sondern nur noch als E-Book veröffentlichen.
* Auch E-Mails werden bei Gerichtsverfahren als Beweise an Bedeutung zunehmen.
* Telekommunikationsfirmen werden weiter in den Ausbau von leistungsstarken und schnellen Netzen investieren (Glasfaser, VDSL). Die übertragenen Datenmengen werden weiter steigen, die Kosten für ein bestimmtes Datenvolumen aber fallen. 
* Die bisherigen Telefonnetze werden mit Internet-Technologie kombiniert oder umgestellt.
* Firmen nutzen das Internet nicht nur zur Präsentation und Werbung, sondern auch für Dienstleistungen. Beispiele für E-Commerce sind:
* Bahn- und Flugpläne im Internet mit der Möglichkeit zu buchen.
* Sie informieren sich über Ihr Urlaubsreiseziel, vergleichen Angebote mehrerer Unternehmen und können auch via Internet den Urlaub buchen.
* Die Vergleichbarkeit von Leistungen im Internet wird zu einem härteren Preiswettbewerb führen. 
Firmen, die nicht "online" sind, müssen mit Nachteilen rechnen.
* Mehr und mehr wird über das Internet bestellt (E-Shopping) werden.
* Musik- und Videoangebote können per Internet abgerufen werden (Audio-on-Demand, Video-on-Demand). 
Man kauft nur das was gefällt.
* Abwicklung von Bankgeschäften (Homebanking/Onlinebanking) im Internet.
* Zustellungen z.B. von Rechnungen statt per klassischer Briefpost kostengünstiger per E-Mail.
* Auch die Verwaltungen bieten Online-Dienste: z.B. Abgabe der Steuererklärung via Internet.
* Gerade weltweit operierende Firmen arbeiten mit Internet-Techniken: Jeder Mitarbeiter ist per E-Mail zu erreichen, die Unternehmenskommunikation wird verbessert, internationale Arbeitsteilung wird zunehmen.
Über leistungsfähige Firmennetze (Intranets) werden Daten, Ton, Video und auch Software-Anwendungen transportiert und auch Konferenzen gehalten.
* Nutzen von Satellitenverbindungen für Internetdienste: Größere Datenmengen werden über  Telefon- bzw. ISDN-Verbindungen angefordert und via Satellit empfangen. Dazu wird der PC mit einer speziellen Empfangskarte ausgestattet werden. Siehe Kurs-Seite "Zugangsarten".
* Bald gehen dem Internet die Adressen aus:
Die bislang 32-Bit langen TCP/IP-Nummern werden dann auf eine Länge von 128-Bit umgestellt. 
* Zur Steigerung der Informationssicherheit werden wichtige Nachrichten (Text, Bild und Ton) mehr und mehr verschlüsselt versendet. Dazu müssen die heutigen - von Land zu Land unterschiedlichen - Gesetze endlich internationalen Vereinbarungen weichen.
* Auch für die Abwicklung von weltweiten Geschäften müssen internationale Regelungen (Handelsrecht, Urheberrecht, Steuern, Zoll etc.) gefunden werden. 
* Der Anteil von programmierten Anwendungen (Applikationen) im Internet wird weiter steigen. Applikationen werden zunehmend plattformunabhängig sein. Populäre Anwendungen sind Lexikas, Routenplaner, Spiele, Stadtpläne (siehe Kurs-Seite "Nützliche Links"), WebMail oder grafische Anwendungen (siehe Kurs-Seite "Eigene Homepage erstellen").
* Zu der einfachen Werbung mit Bannern wird es mehr und mehr Audio-Spots bzw. Video-Spots geben. Es gibt bereits reine Java-Lösungen (Java-Applets), die spezielle Plug-Ins für das Abspielen solcher Applikationen dann überflüssig machen. Fragt sich, ob zusätzliches Geflimmer und Gedudel vom Anwender akzeptiert werden, denn sie haben einen Nachteil: Sie lassen sich nicht ohne weiteres abstellen. 
* Automaten und Haushaltgeräte werden ans Internet gekoppelt. So kann z.B. ein fast leerer Getränkeautomat drahtlos bei seiner Zentrale Nachschub ordern oder bei einer Fehlfunktion einen Mechaniker anfordern.
Service-Techniker können Geräte und Analgen fernwarten und steuern.
* Die Energiewende ist nur mit intelligenten Netzen zu schaffen, die Erzeugung, Verteilung, Verbrauch und Speicherung optimieren.

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